Community

  • Gemeinschaftliche Aktivitäten

    Neben unseren langfristigen sozialen Projekten führen wir über das Jahr verteilt auch Veranstaltungen für unsere Gemeindemitglieder und Gäste durch.Gruppenbild

    Diese dienen nicht nur dem Zweck des Fundraising (also der Sammlung von Spenden), sondern auch dazu, um unsere Arbeit in der Öffentlichkeit zu repräsentieren. Somit treten wir aus der Anonymität einer “Einrichtung” heraus und geben so allen unseren Besuchern die Möglichkeit, uns persönlich kennen zu lernen.

    Zu den regelmäßigen Veranstaltungen zählen dabei z.B. der Diakonietag und unsere Vortragsreihe zu interessanten und aktuellen Themen.

    Aber auch Events wie Benefizkonzerte werden von uns veranstaltet und finden immer wieder großen Anklang.

    Mit der Seniorenfreizeit bieten wir eine betreute Reiseveranstaltung für ältere Menschen, welche aufgrund der regen Teilnahme immer wieder ein fester Bestandteil in unserem Jahreskalender ist.

     

  • Diakoniefest

    Die drei Stiftergemeinden führen jährlich im Wechsel einen gemeinsamen Diakonietag durch.
    Diakonietag
    Als Termin ist für jedes Jahr das letzte Wochenende vor den großen Sommerferien fest eingeplant. Mit der Feier des Diakonietages wollen wir den Gedanken der Nächstenliebe und Nächstenhilfe im Sinne der Diakonie stärken und fördern. Die Gemeinsamkeit der drei Stiftergemeinden ist in diesem Anliegen von großer Bedeutung.
    Traditionell beginnt der Tag mit einem Gottesdienst und daran anschließend beginnt die Feier.  In den beiden anderen Gemeinden finden am Diakonietag keine Gottesdienste statt.

    Jedes Diakoniefest steht unter einem besonderem Motto.

     

  • Seniorenfreizeit

    Die Diakonie Stiftung Erkelenz hat in 2002 beschlossen die bisher nur von der Kirchengemeinde Erkelenz durchgeführte Seniorenfreizeit auf eine breitere Basis zu stellen. Seit 2003 wird eine jährliche Freizeit für Senioren aus den drei Stiftergemeinden veranstaltet. Sie wird im Wechsel von den Gemeinden Erkelenz und Schwanenberg organisiert.Seniorenfreizeit Langeoog

    Die Besonderheit an diesen Freizeiten ist, dass sie die Belange und Bedürfnisse aller Teilnehmer besonders berücksichtigen. Dies wird insbesondere vor Ort durch die begleitende Altenpflegerin Marianne Reinert (Erkelenz) sichergestellt.

    Die bisherigen Freizeiten haben die jeweils reisende Gruppe zu einer freundschaftlichen Gemeinschaft zusammengeschweißt. Die Reisen sind nach Ankündigung immer sehr schnell ausgebucht. Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt, um die intensive Betreuung aufrecht zu erhalten.

    Die Diakonie Stiftung Erkelenz unterstützt diese Freizeiten, indem sie für bedürftige Teilnehmer jeweils einen Zuschuss zahlt.

    Die Teilnehmer müssen einer der drei Stiftergemeinden angehören. Die Teilnehmerquote der einzelnen Gemeinden wird nach der Anteilshöhe der Gemeinden an der Stiftung vergeben.

  • Vortragsreihe

    Die Stiftungsgremien haben in dem Bemühen, die Stiftungsarbeit für die Gemeindeglieder attraktiver zu gestalten, eine Vortragsreihe zu aktuellen Themen beschlossen. Diese wird gut besucht. Der Eintritt ist grundsätzlich kostenfrei - Spenden sind willkommen.

    Die jeweiligen Termine werden rechtzeitig im Gemeindebrief und in der Presse bekannt gegeben.
    Außerdem werden die Termine unserer Vortragsreihe auf unserer Homepage veröffentlicht.

    Wenn Sie Anregungen und Vorschläge für weitere Themen haben oder vielleicht selbst einen Vortrag vorbereiten möchten, treten Sie mit uns in Kontakt.

    Bisherige Themen der Vortragsreihe

    Vermögensgestaltung über den Tod hinaus
    Dr. Stefan Wehrstedt

    Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
    Dr. Arnd T. May

    Palliativmedizin, Möglichkeiten und Grenzen
    Klaus H. Längler

    Wütende Kinder – hilflose Eltern
    Gisela van Laak

    Wie kann Gott das zulassen? Die Theodizee-Frage
    Prof. Dr. Johannes von Lüpke

    Die Kunst, ein gutes Paar zu seinBesser miteinander reden – besser miteinander leben
    Gisela van Laak

    Vorsorgevollmacht und Testament
    Dr. Stefan Wehrstedt

    "Ist mein Kind vor Drogen sicher? Kann ich etwas dafür tun?"
    Klaus Poschen, AOK HS
    Friedric Mathieu, Kreispolizei HS

    Ethik in der Wirtschaft
    Herbert Standke, Geschäftsführer der NEW Service GmbH

    Ausgewählte Möglichkeiten „Neuer Wohnformen im Alter“ als Bereicherung für alle Lebensalter
    Margot Opoku-Böhler

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